deutsch
english

August 2011, Hamburger Abendblatt: Voll im Stoff
"Ulrike Isensee verbindet Stoffteile, etwa aus Seide, mit Fäden und näht sie luftig zusammen. Am Ende gleichen die Schals einem kleinen Fischernetz, in das sich bunte Teile verfangen haben. "Das macht sonst niemand", sagt die Weberin."

Mai 2010, Der Westen: Alltagstaugliche Designstücke
"Jedes Stück wird zu einem exklusiven Unikat und zeigt die filigrane Besonderheit mit Mut zur Farbe."

April 2007, Rheinische Nachrichten: Zwischen Schal und Kimono
“Seit vielen Jahren stellt Isensee auf den Frankfurter Messen Ambiente und Tendence und auf der Jahresmesse Kunsthandwerk im Museum für Kunst & Gewerbe Hamburg aus und ist seit fast 10 Jahren der Transparenz auf der Spur.“

April 2006, Flensburger Tageblatt: “Leichtigkeit und filigrane Verspieltheit sind Kennzeichen von Ulrike Isensees transparenten Textilien.”

Dezember 2004, Textilkunst International: “Alle Ihre Werke verbinden die gegensätzlichen Aspekte ihrer Arbeit und erst diese verborgene Spannung lässt sie zu Kunst, zu tragbaren Kunstobjekten werden.”

November 2004, Kunsthandwerk & Design: “Als Webmeisterin und Textildesignerin ist Ulrike Isensee das, was man “alter Hase“ nennt. Und gleichzeitig sind ihre Kreationen so jung und frisch wie man es sonst viel zu selten in der Szene findet… Alljährlich überrascht sie mit wirklich neuen Ideen und Experimenten, die sich über die Zeit wie ein textiles Feuerwerk aneinander reihen.”

November 2006, Kieler Nachrichten: Viel Farbe und Mut zur Opulenz
“Ulrike Isensee bekennt Farbe:… auch ihre spinnennetzgleichen Gewebe aus edelsten Garnen, mehr Halsschmuck als Halsschutz, werden immer bunter.”

November 2004, Hamburger Wochenblatt: Filigranes Fadengewirr
“Stoffe, Kleiderständer, Webstühle, Schränke mit Garnknäueln und Spulen in allen Farben – wer die Werkstatt von Ulrike Isensee betritt, erkennt gleich, dass hier eine Textilkünstlerin wirkt. Und eine recht erfolgreiche dazu.”

Oktober 2004, Kultur in Hamburg: made in Europe “Herausragend und viel beachtet sind ... besonders die Arbeiten der Weberin und Textildesignerin Ulrike Isensee, die ihre textilen Kreationen inzwischen in die ganze Welt verkauft.”

Oktober 2004, Hamburger Abendblatt: Die Besten ihrer Zunft “Sie hat einen besonderen Stoff entwickelt, ein filigranes, strapazierfähiges Netzgewebe aus Fadengewirr.”

August 2004, Top Fair: Schon auf den ersten Blick “Auf eine andere Art lässt der “Fadengewirr-Schal” von Ulrike Isensee das Gewohnte hinter sich: Die wilde Mischung unterschiedlicher Materialien und Garne erinnert Kunstkenner an Action Painting à la Jackson Pollock und besonders fantasievolle Menschen an ein Fadengeflecht, in dem sich Gedanken und Erlebnisse verfangen.”

Juli 2004, Hamburger Morgenpost: Zarter Schmuck aus Stoff “Ob Schals aus Seide mit asymmetrischen Mustern oder aus einem bunten Fadengewirr mit Blütengespinsten – für die Webdesignerin bleibt die Tragbarkeit der künstlerischen Modeaccessoires oberstes Prinzip. Durch die Schalkreationen, die wie zarter textiler Schmuck getragen werden können, hat sie sich über die Grenzen Hamburgs hinaus einen Namen gemacht.”

April 2004, Textilforum: Kunstvolle Gebrauchsgegenstände “Die Künstlerin wurde kürzlich zur Trägerin des Justus-Brinckmann-Preises gekürt und erhielt den Bochumer Designpreis 2004 für ihre unorthodoxe Arbeitweise und mutige Farbgestaltung.”

März 2004, Westfälische Rundschau: “So etwas ist wirklich Kunst und Ulrike Isensee eine der besten Handweberinnen in Deutschland.”

Oktober 2000, Nordwest-Zeitung: Mode von Hand gemacht “Die Klarheit ihres Stils und das Zusammenspiel von Stoff und Farben mit der Liebe zum Detail kommt gut an.”

September 1996, Textilkunst international: Geometrie in Farbe und Raum
“Ulrike Isensee formulierte bezüglich ihrer Arbeitsphilosophie ... : `Es geht mir darum, künstlerische Grundlagen auf Gebrauchsgegenstände anzuwenden.´ Einige ihrer Arbeiten erinnern ästhetisch und in diesem Sinn an die Arbeit einer Sonja Delaunay, die als Malerin genau mit demselben Anspruch in den 20er Jahren neue Gewänder ... geschaffen hat.”

August 1996, Kunsthandwerk und Design: Ulrike Isensee “Der hohe Anspruch an sich selbst und ihre Produkte treibt sie dazu, ständig Neues zu suchen, ohne ihre Basis zu verlassen. Diese ungeheure Konsequenz und Geradlinigkeit spiegelt sich in ihren Arbeiten wieder.”




Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen